Grund- und Mittelschule Windheim

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Aktuelles 2019/20


 Die Antolin-Sieger der Grundschule Steinbach im Schuljahr 2019/20

1. Klasse
1. Platz:
2. Platz:
3. Platz:

2. Klasse
1. Platz: Nicole Fehn
2. Platz: Moritz Föhrweiser
3. Platz: Fabian Sticker

   
3. Klasse
1. Platz: Lavinia Klaka
2. Platz: Jakob Förtsch
    
4. Klasse
1. Platz:
2. Platz:
3. Platz:
Bilder folgen noch

Segnung der Grundschüler zum Schuljahresende

In Zeiten von Corona ist alles anders – so auch die Segnung der Kinder am Ende eines ungewöhnlichen Schuljahres.

So hatte die Pfarrerin, Frau Grüning-Göll eine besondere Idee. Sie ging von Kleingruppe zu Kleingruppe und hatte einen Zollstock dabei. Die Kinder wussten gleich, worum es ging. Denn das „Abstand halten“ kennen sie ja mittlerweile aus all den verschiedenen Lebensbereichen.

Doch man kann mit dem Zollstock auch „Zeichen“ bilden. So zum Beispiel einen Bogen, der den Himmel abbilden soll oder ein Boot, wie es Noah hatte. Auch einen Stern und ein Kreuz formte Frau Grüning-Göll damit. Beeindruckt lauschten die Kinder der Geschichte, die die Pfarrerin erzählte, während sie passende Symbole mit dem Zollstock bog. Zum Schluss erhielt jede Gruppe den Segen Gottes für die bevorstehenden Sommerferien.


Musterbeispiel für Integration

Vor dreieinhalb Jahren kam Remsha Ijaz mit ihrer Familie aus Pakistan nach Deutschland. Nun schaffte sie an der Mittelschule Windheim ihren Quali mit einem Notendurchschnitt von 1,3. Damit ist die die Beste ganz Oberfrankens.

Steinbach/Wald- Bürgermeister Thomas Löffler würdigt sie als „Musterbeispiel für Integration“, ihre Lehrer loben ihren Fleiß und Ehrgeiz und sie selbst räumt ein, sehr viel gelernt zu haben; jeden Tag und oftmals bis in den späten Abend hinein - Im Sommer 2017 kam Remsha Ijaz mit ihren drei jüngeren Geschwistern sowie ihrer Mutter nach Steinbach am Wald. Jetzt - drei Jahre später - schaffte die junge Migrantin an der Mittelschule Windheim mit dem Traum-Notendurchschnitt von 1,3 den besten Qualifizierenden Mittelschulabschluss (Quali) in ganz Oberfranken - und wahrscheinlich weit darüber hinaus!

„Als wir in den Sommerferien vor drei Jahren hierher gezogen sind, konnte ich kein Wort Deutsch“, erzählt die nunmehr 18-Jährige bei ihrer kleinen Feier am Samstagabend, zu der sie einige ihrer Lehrkräfte sowie Steinbachs Bürgermeister Thomas Löffler begrüßen konnte. Ihre ersten deutschen Wörter lernten die vier Geschwister durchs Fernsehschauen. So kannten sie beispielsweise eine Sendung aus ihrer Heimat Pakistan, die hier in Deutsch ausgestrahlt wurde. Nach Deutschland war die Familie circa ein halbes Jahr früher gekommen. Die fünf flogen mit einem Flugzeug von Pakistan nach Spanien; hier ging es weiter mit dem Taxi. Nachdem sie zunächst rund eine Woche in einem Flüchtlingscamp in Karlsruhe untergebracht waren, lebten sie die anschließenden vier Monate in Donauwörth.

„Dass wir aus Pakistan fliehen mussten, stand für uns schon immer fest“, offenbart Remsha,  dass es dort nicht mehr sicher gewesen sei und sie ständig in großer Angst gelebt hätten. Die Familiengeschichte ist traurig. Ihre Mutter hatte ihren Vater gegen den Willen ihrer Familie geheiratet, weil dieser einer anderen politischen Partei angehörte. Stattdessen hätte sie jemand anderen heiraten sollen. Ihr Vater sei eines Morgens zur Arbeit gegangen - es war der Tag, bevor ihre jüngste Schwester Sundas ein Jahr alt wurde - und nicht mehr wiedergekommen. Was aus ihm geworden ist, wissen sie nicht.

In Steinbach gefällt es der Familie sehr gut und sie würden gerne hier bleiben. Dabei war der Start in ihrer neuen Heimat für Remsha und ihre beiden Schwestern Sundas (heute 11 Jahre) und Rabia (heute 17 Jahre), ihren Bruder Usman (heute 14 Jahre) wie auch für ihre Mutter Robina nicht leicht - und es habe anfangs auch Tränen gegeben. „Wir haben ja noch niemanden hier gekannt. Die ersten Wochen waren einfach nur langweilig“, blickt die Einser-Absolventin zurück. Auch in der Windheimer Schule sei es anfangs zu Problemen gekommen. Die ersten beiden Jahre besuchte die damals 15-Jährige zusammen mit Rabia und Usman die Einführungsklasse, in der Schüler/innen mit Migrationshintergrund der unterschiedlichsten Jahrgangsstufen und Herkunftsländer unterrichtet werden. „Wir waren die einzigen aus Pakistan und wurden deshalb manchmal von den anderen geärgert und ausgelacht“, blickt sie zurück. Und an noch etwas erinnert sich Remsha Ijaz in diesem Zusammenhang ganz genau: „Ich habe damals unserer Schulleiterin, Frau Paschold, von meinen Problemen erzählt. Sie sagte mir, wenn mir jemand Steine in den Weg legt, dann solle ich das ignorieren. Ich solle mich nicht ablenken lassen und meinen Weg weitergehen“, bekundet sie. Genau dies habe sie auch gemacht und so sei es in der Schule immer besser gegangen und sie habe sich bald wohl gefühlt. Das letzte Jahr in der Abschlussklasse bei ihrem Klassleiter Marco Friedrich sei für sie das schönste ihrer Schulzeit gewesen.

„Ich habe jeden Tag wirklich viel gelernt, auch viel auswendig. Eigentlich habe ich kaum etwas anderes gemacht außer zu lernen und manchmal zu zeichnen. Das ist ein Hobby von mir“, verrät die junge Migrantin und zeigt ihre Mappe mit schönen Bildern ganz unterschiedlicher - aber oftmals traurig-nachdenklicher - Motive. In der Schule hätten ihr alle Fächer Spaß gemacht - vor allem Kunst, Mathematik und PCB (Physik/Chemie/Biologie). In all diesen Fächern schaffte sie in ihrem Abschlusszeugnis die Note Eins. Gleiches gilt auch für ihr Projekt. Lediglich im Fach Deutsch hatte sie die Note Zwei. Bei der Quali-Prüfung selbst hatte sie ebenfalls in Deutsch die Note Zwei und auch in Mathematik, wobei sie hier nur um einen Punkt an „sehr gut“ vorbeigeschrammt ist, was sie schon ein wenig ärgert.

Die hervorragenden Leistungen habe sie insbesondere ihren Lehrern zu verdanken. Diese seien immer für sie da gewesen, auch wenn sie sie manchmal noch abends angerufen habe. Für sie alle fand sie viele persönliche Worte der Wertschätzung. Großen Dank zollte sie auch dem Bürgermeister, der ihrer Familie immer helfe und ein offenes Ohr habe. Gleiches gelte auch für den Flüchtlingsbeauftragten der Gemeinde, Klaus Neubauer. „Ohne sie alle hätte ich es nicht geschafft und würde ich heute nicht hier stehen“, meinte sie gerührt. Aus Dankbarkeit hatte sie diese alle zu einem leckeren - von ihrer Mutter zubereiteten - mehrgängigen Essen mit Spezialitäten aus ihrer Heimat zu sich nach Hause eingeladen.  

Die Lehrer ihrerseits zollten ihr größten Respekt für ihren Fleiß, ihre Zielstrebigkeit und ihren Ehrgeiz. Aufgabenstellungen, gerade auch in Fächern wie beispielsweise Physik, nicht in der Muttersprache vorgesetzt zu bekommen, stelle eine große Schwierigkeit dar. Das Auswendiglernen und entsprechende Anwenden sei eine große Leistung. Auch im Corona-bedingten „Home Schooling“ sei sie sehr gewissenhaft gewesen und habe alle Arbeitsaufträge mehr als erfüllt. Zur Übermittlung nutzte sie einen ihr von der Windheimer Schule durch Systembetreuer Sebastian Unger zur Verfügung gestellten Laptop. „Ich weiß sicher, dass sie mit dem Notendurchschnitt mit 1,3 die Jahrgangsbeste in ganz Oberfranken ist. Ich denke, auch weit darüber hinaus, wahrscheinlich sogar ganz Bayerns“, vermutet ihr Klassleiter Marco Friedrich. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist Remsha auch die erfolgreichste Absolventin in der Geschichte der Mittelschule Windheim, da sich keiner der anwesenden Lehrer an ein derart herausragendes Ergebnis erinnern konnte. „Du bist ein Musterbeispiel für gelungene Integration“, würdigte auch Bürgermeister Löffler, der ihr zu dieser „supertollen“ Leistung gratulierte und ein kleines Geschenk überreichte. Interessiert erkundigte er sich auch nach ihren Zukunftsplänen - und die sind durchaus ehrgeizig.

So wird Remsha ab dem kommenden Schuljahr an der Mittelschule Pressig den M-Zug besuchen, worauf sie sich sehr freut. Auch ihr Berufswunsch steht bereits fest; möchte sie doch Zahnärztin werden. Nun aber sind erst einmal Ferien angesagt, in denen sie viel zeichnen und mit ihrer Mama „quatschen“ möchte, bevor sie ab dem 8. September die nächste Etappe angehen wird. hs 

Der Qualifizierende Mittelschulabschluss (Quali): kann an einer staatlichen Mittelschule abgelegt werden und ist eine besondere Leistungsfeststellung, der sich Schüler/innen in Jahrgangsstufe 9 zusätzlich unterziehen können. Dabei müssen sie am Ende der neunten Klasse in bestimmten Fächern eine besondere Prüfung (schriftlich, praktisch und mündlich) ablegen. Wer bei der Gesamtbewertung mindestens einen Notendurchschnitt von 3,0 erreicht, erhält das Zeugnis über den Qualifizierenden Mittelschulabschluss. hs 

Remsha Ijaz (Mitte), umringt von ihren Geschwistern Rabia, Sundas und Usman sowie ihrer Mutter Robina, zeigt voller Stolz ihr Quali-Abschlusszeugnis. Klassleiter Marco Friedrich (links) und Bürgermeister Thomas Löffler (rechts) gratulierten ihr herzlich zu diesem tollen Ergebnis.

Ein großes Hobby von Remsha ist Zeichnen. Hier zeigt sie ein von ihr gemaltes Bild, mit dem sie ihre Schwester Sundas portraitiert.

Feiern ohne Alkoholrausch bringt 250 €

Die neunte Klasse der Mittelschule Windheim nahm erfolgreich am Präventions-Projekt „klar bleiben - feiern ohne Alkoholrausch“ teil. Jetzt wurde sie als Gewinnerklasse eines Preisgelds von 250 € ausgelost. Die frohe Kunde erhielten die Neuntklässler bei ihrer Verabschiedung am letzten Schultag.

Windheim- Auch an der Mittelschule Windheim hatte Corona den Schulalltag insbesondere während des „Shutdowns“ fest im Griff. Was aus den verschiedenen dort - auf Initiative der Schulsozialpädagogin Tina Müller - vor Schulschließung begonnenen präventiven Projekten und Wettbewerben wurde, stand zunächst  in den Sternen. Ein Weiterführen und Abschließen der Aktionen in der Schule waren ausgeschlossen.

„Doch die Krise ist auch eine Chance für uns alle. Wenn alle mithelfen, können Herausforderungen überwunden werden“, zeigt sich die Schulsozialpädagogin sicher. Die ganze Schulfamilie freute sich sehr darüber, dass die Schüler/innen am letzten Tag vor der Schulschließung im März großes Interesse an der Weiterführung verschiedener Projekte, darunter auch „klar bleiben - feiern ohne Alkoholrausch“, geäußert hatten. Tina Müller erinnert sich noch genau, als gegen 9:30 Uhr die ersten Schüler der 9. Klasse sie aufsuchten und darum baten, dass die Challenge „klar bleiben“ nicht abgebrochen wird: „Für mich bleibt das ein bewegender Moment, da mir spätestens zu diesem Zeitpunkt klar wurde, wie ernst sie meine präventive Arbeit mit ihnen nehmen; was sie mir auch mehrfach bestätigten.“

„Klar bleiben“ ist ein Wettbewerb zur Alkoholprävention, an dem die 9. Klasse - zugleich Abschlussklasse - der Mittelschule Windheim teilnahm. Sechs Wochen verzichteten die Neuntklässler/innen dabei auf riskanten Alkoholkonsum bzw. Rauschtrinken. Gestartet wurde der Wettbewerb in der letzten Woche vor der Schulschließung im März, wovon sich die Klasse jedoch nicht entmutigen ließ und weiter am Ball blieb. Tina Müller fragte jeden Jugendlichen wöchentlich von zuhause aus via Anruf, SMS und E-Mail ab, ob Alkohol getrunken wurde.

„Trotz der Entfernung waren wir uns auch während dieser Zeit sehr nahe. Wir dachten aneinander und wünschten uns gegenseitig, gesund zu bleiben“, meint die Schulsozialpädagogin bewegt. Die Schüler/innen hätten wieder begonnen nachzufragen, wie es den Mitarbeitern der Schule gehe. Vieles sei im Wandel gewesen, ganz besonders der Umgang miteinander. Ein einfacher Anruf und die Frage „Wie geht es dir“ hätten wieder an Bedeutung gewonnen.

So konnte die Klasse schließlich - trotz Corona - doch erfolgreich am Projekt teilnehmen - und am Ende war ihr sogar noch, als Lohn für ihren Einsatz und ihr Durchhaltevermögen, das Losglück hold. So traf kurz vor Ablauf des Schuljahres die Nachricht ein, dass die Klasse ausgelost worden sei und 250 €für eine gemeinsame Klassenaktivität gewonnen habe. Die frohe Kunde teilte die Schulsozialpädagogin den Entlass-Schülern als große Überraschung bei deren Verabschiedungsfeier am letzten Schultag mit. Ihre Freude und ihr Stolz darüber waren riesig. Von dem Preisgeld in Höhe von 250 € soll im Jahr 2021 ein erstes gemeinsames Klassentreffen - inklusive Klassenlehrer und Schulsozialpädagogin - abgehalten werden. hs

Hintergrund: Seit dem Schuljahr 2018/2019 gibt es an bayerischen Schulen vereinzelt Schulsozialpädagoginnen und -pädagogen. Eine davon ist Tina Müller, die seit Juli 2019 für die Mittelschule Windheim tätig ist. Die Schule hat damit ein Alleinstellungsmerkmal im Landkreis Kronach und darüber hinaus, da zum Schuljahr 2018/19 - neben anderen Schularten - nur eine Schulsozialpädagogen-Stelle für Mittelschulen in Oberfranken eingeplant war. Der Schwerpunkt dieser Schulsozialpädagogik liegt auf der gruppenbezogenen Präventionsarbeit. Tina Müller übernimmt keine Einzelfälle, sondern widmet sich präventiv ganzen Klassen oder Gruppen und bietet Angebote, die die Schule in ihrer Erziehungsarbeit unterstützen. Damit grenzt sich diese Stelle klar von der Jugendsozialarbeit an Schulen ab. hs

„Mit klarem Kopf in die Prüfungsphase“ - Die 9. Klasse der Mittelschule Windheim verzichtete sechs Wochen lang auf riskanten Alkoholkonsum. Mit im Bild sind (ab zweiter von rechts) Klassenlehrer Marco Friedrich und Schulsozialpädagogin Tina Müller.

Der Klassensprecher der neunten Jahrgangsstufe, Marcel Scherbel, nahm am Freitag das Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme am Präventions-Projekt „klar bleiben - feiern ohne Alkoholrausch“ entgegen. Die Klasse gewann 250 € für eine gemeinsame Klassenaktivität.  


Projekt "Grüner Daumen" im Klassenzimmer

Die 9. Klasse war die erste Klasse, die nach der Schulschließung wieder an unserer Mittelschule war. Das Unterrichtsgeschehen war davon bestimmt Maske zu tragen und Abstand zu halten. Pausen mussten am Platz im jeweiligen Klassenzimmer verbracht werden. Eine Idee einer sinnvollen Beschäftigung während der Pausenzeiten im Klassenzimmer musste her. Es kam dazu, dass die 9. Klasse zwei kleine Tomatenpflanzen bekam. Die Pflege für die Pflanzen war von da an Aufgabe der Neuntklässler. Ein paar Jungen der Klasse nahmen sich gerne dieser Aufgabe an - allen voran Wolfgang Messer und Phillip Carter. Sie lernten, dass Tomatenpflanzen viel Wasser benötigen und angebunden werden müssen, damit sie nicht den Halt verlieren. Wolfgang zeigte besondere Eigeninitiative, als er auf die Idee kam, in die Eimer selbständig Löcher zu bohren, damit eine Übermenge an Wasser abfließen kann. Da die 9. Klasse aufgrund der Abschlussprüfungen nun nicht mehr täglich die Pflege der Pflanzen im Schulhaus übernehmen kann, nahmen Wolfgang und Phillip je eine Pflanze zu sich nach Hause in Pflege.


 In Corona-Zeiten ist vieles anders an unserer Schule


Mitmachaktion an der Grundschule in Steinbach:
Wir bilden eine bunte Hoffnungsschlange

Bereits vor einigen Wochen beteiligte sich unsere Grundschule an der Aktion „Hoffnungssteine“ der Offenen Ganztagesschule Windheim.

Alle interessierten Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und auch Anwohner oder Spaziergänger waren aufgerufen Steine zu bemalen und vor der Schule aufzureihen.

Viele Steine wurden nach und nach vor dem Schulhaus in Steinbach abgelegt.

Durch unsere Mitmachaktion wollen wir ein bisschen Freude und Hoffnung aussenden und zeigen, dass wir in dieser unsicheren Zeit zusammenhalten.

Kommt gerne in Steinbach vorbei und schaut euch unsere wachsende Hoffnungsschlange an!

Es können natürlich gerne auch weiterhin viele bunte Steine abgelegt werden.😉


 Schulneustart der 4. Klasse am 11.05.2020

Die Klassenlehrerin Frau Müller empfängt ihre 4. Klasse nach 8 Wochen schulfrei bei ungemütlichem Wetter draußen, um Sicherheits- und Hygienemaßnahmen wegen Corona zu besprechen. Wir sind die Ersten an der Grundschule, für die der Unterricht wieder beginnt.

Natürlich alle mit Schutzmaske und Abstand. sealed

Beim Betreten des Schulhauses heißt es erst einmal die Hände desinfizieren.

Im Klassenzimmer sitzt jeweils nur die Hälfte der Klasse an Einzelplätzen mit Sicherheitsabstand.

Auch bei Schulende Maske auf sealed und in gebührendem Abstand zum Bus.

Unsere Corona-Regeln hängen für alle Schüler sichtbar an unserer Info-Wand.

Auch unsere 1., 2. und 3. Klasse vermissen wir Lehrerinnen. cry

Unsere Hoffnungssteine-Schlange wird immer länger! smile

 

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Faschingsparty in der Grundschule

Der letzte Schultag vor den Faschingsferien stand ganz im Zeichen von „Alaaf“ und „Helau“. Alle Kinder der Grundschule durften an diesem Tag verkleidet zur Schule kommen. Groß war natürlich die Überraschung darüber, dass auch alle Lehrerinnen kostümiert waren. Nach zwei Unterrichtsstunden und einigen lustigen Spielen in den Klassenzimmern gab es eine riesige Polonaise durch das ganze Schulhaus.


3. Klasse bei der FFW in Steinbach a. W.

Am 05.02.2020 besuchte die dritte Klasse der Grundschule die Feuerwehr in Steinbach am Wald. Nach einer interessanten theoretischen Einführung im schönen Feuerwehrhaus ging es in die Fahrzeughalle. Dort durften die Kinder einen Feuerwehrmann in kompletter Ausrüstung bestaunen und auch einmal ausprobieren, was Teile dieser Ausrüstung (z. B. Sauerstoffflasche) wiegen können. Es gab viele hilfreiche Erklärungen und jede Frage wurde genau beantwortet. Ebenfalls spannend war es, die Einsatzfahrzeuge einmal genau unter die Lupe nehmen zu können. Besonders toll war auch, dass so viel selbst ausprobiert werden durfte.

Ein großes Dankeschön geht an das Team der Freiwilligen Feuerwehr, die sich an diesem Tag die Zeit genommen haben und uns so viele abwechslungsreiche und lehrreiche Eindrücke vermittelt haben.

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Natur und Technik 7M

Die Klasse 7M vertieft ihr Wissen im Lernbereich 2.3 Tiere an Land und in der Luft.

Die Mittelschule Windheim hatte dazu am 16.01.2020 Frau Susanne Meier von der Stadt-Oase als externe Expertin eingeladen.

 Vergleichen und Erkennen:

Mit Hilfe einer großen Menge an Anschauungsmaterial ordneten die Schüler Körpermerkmale von Vögeln den Bedingungen zu, unter denen die bestimmten Arten in verschiedenen Lebensräumen Nahrung finden. Die Schüler erkannten z.B., dass verschiedene Schnabelformen optimal an den betreffenden Lebensraum und das Beuteschema oder Nahrungsangebot angepasst sind. Ebenso verschaffen den Vögeln verschiedene Nestformen Vorteile bei der Reproduktion ihrer Art. Besonders beeindruckend war das von Frau Meier mitgebrachte Nest der Beutelmeise.

 Erkunden:

Bei einer anschließenden Erkundung im Umfeld der Schule, konnten die Schüler mit den Ferngläsern der Stadtoase unter anderem ein Pärchen Fichtenkreuzschnäbel identifizieren.

 Tun:

Auf Initiative von Frau Meier bauten die Schüler der Klasse 7M Nistkästen für Kleiber, Wasseramsel und Waldkauz. Die bereits zugeschnittenen Teile hatte Frau Meier mitgebracht. Mit Hilfe des Technik-Lehrers, Herrn Sebastian Unger, gelang den Schülern die Endmontage der „Sängerheime“.

 Beschreiben:

Janina Herrmann, Chris Scheler und Niko Dotzauer stellen exemplarisch eine von drei Bauanleitungen vor:

Nistkasten Kleiber:

 

Zuerst schneidet man die Teile nach den vorgegebenen Maßen zu.
In der Frontseite wird mit einem Forstnerbohrer und der Laubsäge das Einflugloch ausgeschnitten.

  Dann stellt man die Teile lose zusammen, um zu sehen, ob der Zuschnitt stimmt.
  Die angezeichneten Bohrungen werden mit dem Spiralbohrer in der vorgegebenen Größe durchgebohrt.
  Nun muss man die Bohrungen auf einer Seite mit dem Senker ansenken.
  Durch die angesenkten Bohrlöcher werden anschließend Senkkopfschrauben gedreht. Ein Akku-Bohrschrauber erleichtert dabei die Arbeit.
  Als nächstes bohrt man mit einem Spiralbohrer der Größe 10 mm ein Loch unter das Einflugloch. Darin wird eine Sitzstange eingeleimt.
Zum Schluss muss man eine Leiste an die Rückenwand schrauben, damit man den Nistkasten im Wald befestigen kann.

Sieger beim Englisch-Vorlesewettbewerb

Am 11.02.2020 fand an der Gottfried-Neukam-Mittelschule in Kronach der Vorlesewettbewerb in Englisch statt. Unser Samir Noorzaie aus der Klasse 8 aM legte eine hervorragende Leistung ab und gewann den Wettbewerb auf Kreisebene.

Wir gratulieren Samir und wünschen ihm viel Erfolg beim Englisch-Vorlesewettbewerb am 30.04.2020 in Bayreuth an der Regierung, an dem alle Kreissieger aus Oberfranken teilnehmen.


Talentwettbewerb

Am 07.02.2020 fand unser Talentwettbewerb der SMV statt. Leila Roos und Jamie-Lee Ermer aus der 5. Klasse sangen gemeinsam das Lied "Au Revoir" von Mark Foster. Arshia Akhgar und Hussein Ali Aloush, ebenfalls aus der 5. Klasse, zeigten ein selbst ausgedachtes Theaterstück. Alle haben sich für den Kreistalentwettbewerb am 31.03.2020 an der Mittelschule Pressig qualifiziert.

Wir wünschen beiden Teilnehmergruppen viel Erfolg.

 

 

Ernährungsberaterin Frau Yvonne Müller zu Besuch in der Kl. 8 aM

Am 17.12.2019 besuchte Frau Müller die Klasse 8 aM um im Rahmen des PCB-Unterrichts nützliche Tipps zum Thema „gesunde Ernährung“ zu geben. Besonders der versteckte Zucker in vielen Lebensmitteln war ein großes Thema. Anschaulich wurde gezeigt wie viele Zuckerwürfel in den verschiedenen Lebensmitteln stecken. Besonders erstaunt waren alle, dass auch Krautsalat und Burger Zucker enthalten. Auch die Notwendigkeit von ausreichender Flüssigkeitsaufnahme – möglichst zuckerfrei - wurde besprochen und in diesem Zusammenhang wurde gekaufte Zitronenlimonade probiert und anschließend sogar selbst welche hergestellt.

 

„Be smart don’t start“

Im Schuljahr 2019/20 nimmt die Klasse 5 a, 6 a und 8 aM am Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen „be smart don’t start“ teil. Der Zeitraum des Wettbewerbs geht vom 11.11.2019 bis 30.04.2020. Die meisten Jugendlichen beginnen mit dem Rauchen in Klassenstufe 6 bis 8. Hier wollen wir einlenken und die Klassen motovieren, bewusst auf das Rauchen zu verzichten. Unser Ziel wäre es, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler bewusst dazu entscheiden Nichtraucher zu sein. Natürlich zählen Shishas und E-Zigaretten genauso wie normale Zigaretten. Wenn eine Klasse erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen hat, erhält sie ein Klassenzertifikat. Außerdem kann man eine Klassenfahrt im Wert von 5.000 € oder diverse Sachpreise gewinnen.

Mit Stolz können wir verkünden, dass bislang noch alle drei Klassen im Rennen sind!

Wir drücken weiterhin fest die Daumen, dass Klasse 5 a, 6 a und 8 aM bis zum Ende durchhalten!


Kickerturnier der 8aM

In der Weihnachtszeit gab es auch in der 8. Klasse ein Turnier an den Tischkickern der Schule. Dabei belegte Samir den 1. Platz. Er spielte sich mit verschiedenen Partnern (Paul, Luca und Andrej 6a) durch das Turnier und zeigte allen, was in ihm steckt. Natürlich wäre Samir dieser Erfolg nicht ohne die Unterstützung von Paul, Luca und Andrej gelungen. Johannes und Nick setzten sich durch und erzielten Platz 2. Der 3. Platz ging an ebenso gute Spieler Paul und Hans. Eine Revanche wird folgen.

 


Wir stellen eigenes Papier her

Die erste Klasse der Grundschule durfte einen besonderen Projekttag mit Frau Meier von der Stadtoase Kronach erleben. Im Rahmen des HSU- und Kunstunterrichts wurde ein fächerübergreifendes Projekt durchgeführt. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in das Thema „Papierverwertung“ wurde fleißig Papier zerrissen und eingeweicht. Danach durfte jedes Kind selbst Papier schöpfen. Wer wollte, konnte das selbst vorbereitete Papier noch mit getrockneten Blüten oder bunten Papierschnipseln ausschmücken, bevor es dann gepresst wurde.

Nach diesem Projekttag waren alle Erstklässler stolz auf ihr gebasteltes ABC-Büchlein mit dem selbst geschöpften Papiereinband.

   

 Impressionen vom Weihnachtsaktionstag am 19.12.2019
   
   

Weihnachtszeit - es ist soweit!

Weihnachtsprojekttag, so, wie ihn jeder in der Grundschule mag:

Nüsse knacken,

Plätzchen backen.

 

Mit Rudolph durch die Weihnacht tanzen,

vorbei an unseren Schneemännern mit Franzen.

 

Weihnachtsrätseln auf der Spur,

Sterne fädeln auf die Schnur.

 

Motiviert sang unser Chor,

Instrumente bastelten wir davor.

 

Weihnachtsstimmung lag in der Luft,

ebenso wie Plätzchenduft.

 

All das haben wir gemacht

und dabei ganz viel gelacht.

   
   
   
   

Nachhaltigkeit und Umwelt: Auch ungenießbare Äpfel finden Verwertung

Saure Äpfel müssen nicht auf dem Boden liegen bleiben. Die Klasse 7 aM setzte sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Umwelt auseinander. Dabei fielen auf dem Schulgelände Äpfel ins Auge, die auf dem Boden unbrauchbar herumlagen. Die Klasse 7 aM entschloss sich dazu freiwillig in einer Mittagspause auf dem Schulgelände die ungenießbaren Äpfel aufzusammeln, denn es gibt noch Verwendung für diese Äpfel!

Die Äpfel sind sauer und für den menschlichen Verzehr und zum Saft pressen ungeeignet. Doch die 7. Klasse hat gelernt, dass man diese Äpfel noch verwerten kann. Man kann sie zum Beispiel sehr gut an Tiere verfüttern. Im Sinne der Nachhaltigkeit übergab die Klasse 7aM dem Windheimer Jäger und Vorstand der örtlichen Jagdgenossenschaft Herrn Alfred Vetter zwei große Kübel voller Äpfel. Herr Alfred Vetter erklärt den Schülerinnen und Schülern sowie dem Klassenlehrer Herrn Zenk und der Schulsozialpädagogin Frau Tina Müller, dass er in diesen Äpfeln Verwendung für die Tiere im Wald sieht. Herr Alfred Vetter ist dankbar für die Futterspende und lädt die Klasse im Frühjahr zu einer Waldbegehung ein. Seinen Jagdhund durfte die Klasse auch kennenlernen.

 


 Flashmop Schleife zeigen

Jedes Jahr am 01.12. ist Welt-Aids-Tag. Passend dazu gab es an der Mittelschule Windheim in diesem Schuljahr einen Flashmob: Alle Schüler und Lehrkräfte trugen die symbolische "Aids-Schleife" und versammelten sich am 05.12.2019 um 09:00 Uhr auf dem Pausenhof. Die Schüler wurden in den Tagen vorher darüber informiert, wofür es den Welt-Aids-Tag gibt und was die rote Schleife bedeutet. Sie steht symbolisch dafür, dass man damit "klar kommt", wenn jemand Aids hat. Viele Schüler kamen am Tag des Flashmobs in roter Kleidung und setzten damit ein noch deutlicheres Zeichen. Auf Initiative der 9. Klasse konnte der Flashmob in "Schleifenformation" stattfinden. Ein herzlicher Dank hierfür gilt Phillip Carter, Felix Fehn, Fabian Papst und Marcel Scherbel. Die vier Schüler der 9. Klasse beteiligten sich maßgeblich an der Idee und der Organisation des Flashmobs.

Tina Müller, Schulsozialpädagogin

   

Gesundes Pausenfrühstück

Am Dienstag, 10.12.2019, fand an der Mittelschule Windheim der Aktionstag „Gesundes Pausenfrühstück“ statt. Die Klasse 8aM bereitete für die 1. Pause das Frühstück vor. Im Angebot waren Schinken-Käse-Sandwiches, wahlweise auch nur mit Käse, Brotspieße mit Vollkornbrot, Käse, Gurke und Paprika oder Quark-Joghurt-Becher mit Obst. Außerdem gab es noch Äpfel. Die Sandwiches waren im Nu ausverkauft, auch die anderen Köstlichkeiten fanden Anklang. Die Aktion hat mal wieder gezeigt, dass Kinder und Jugendliche durchaus für gesunde Ernährung offen sind, wenn entsprechende Angebote gemacht werden. Die Fotos zeigen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8aM beim Vorbereiten des Frühstücks. Unterstützung bekamen sie von Frau Porzel und Frau Söllner. Ein besonderes Highlight waren die Geschenke: Ab einem Einkaufswert von 3 € gab es ein T-Shirt oder eine Brotdose gratis dazu.


Auftritt unserer Bläserklasse bei der Steinbacher Dorfweihnacht

Bereits seit März 2019 gibt es an der Grundschule in Steinbach eine Bläsergruppe unter der Leitung von Ewald Fehn. Nun übten die kleinen Musiker seit Wochen eifrig verschiedene Weihnachtslieder mit ihren Instrumenten, denn ihr erster großer Auftritt stand bevor.

 Bei der Steinbacher Dorfweihnacht durften die Kinder ihr Können unter Beweis stellen und präsentierten souverän ihre einstudierten Stücke. Der große Applaus bewies, dass sich das Üben gelohnt hatte.

 Danke auch an Ewald Fehn für sein unermüdliches Engagement!

 


Warnwesten für unsere Erstklässler

Die dunkle Jahreszeit hat es in sich. Das erfuhr die erste Klasse der Grundschule in Steinbach bereits im HSU- Unterricht. Es wurden die verschiedenen Verkehrszeichen und der eigene Schulweg besprochen. Auch das Thema „Verkehrssicherheit“ stand im Mittelpunkt.

Daher freuten wir uns umso mehr, dass uns Herr Bürgermeister Thomas Löffler 14 Warnwesten im Namen der Gemeinde überreichte. Nun werden wir auf jeden Fall auf unseren Schulwegen gut gesehen.

Vielen herzlichen Dank an die Gemeinde!

 


Besuch der FFW Steinbach am Wald

Am Donnerstag, den 14.11.2019 besuchte die Freiwillige Feuerwehr Steinbach am Wald die Grundschule. Der Feuerwehrmann Markus Schulz sowie seine drei Kolleginnen Tina Vetter, Sarah Hofmann und Juliette Dumdei erklärten uns die Aufgaben der Feuerwehr und stellten uns die Kinderfeuerwehr vor. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren können kostenlos mitmachen. Die Kinderfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Steinbach am Wald bietet ein ganz buntes Programm. Bei den einmonatigen Treffen finden zum Beispiel Ausflüge, wie in die Feuerwehrstation in Kronach oder in Feuerwehrmuseen statt. Auch Bastelaktionen, Fackelwanderungen oder das Lernen von wichtigen Informationen (wie beispielsweise das Absetzen eines Notrufs) stehen auf dem Programm. Für „Spiel, Spaß und Sport“ wird, wie Markus Schulz erwähnt, bei der Kinderfeuerwehr auf jeden Fall gesorgt. Nachdem wir wichtiges zur Kinderfeuerwehr erfahren haben, durften wir echte Feuerwehruniformen anprobieren. Das Highlight war die abschließende Besichtigung eines Feuerwehrautos, bei dem es viel zu entdecken gab. Vielen herzlichen Dank an das Team der Freiwilligen Feuerwehr Steinbach am Wald für die spannenden Eindrücke.

   

 Tischtennis - Schnuppertag

Am Montag, den 18.11.2019 durften die Schülerinnen und Schüler der Grundschule an einer Schnupperstunde Tischtennis teilnehmen. Sie lernten an verschiedenen Stationen, wie man mit Ball und Schläger z. B. richtig zielen kann. Als Belohnung für einen Treffer gab es eine kleine Süßigkeit. Ein besonderes Highlight für die Kinder war der Roboter, an dem sie auch ohne einen Partner üben konnten. Alle Teilnehmer hatten großen Spaß und konnten sich so einen guten Einblick in diese Sportart verschaffen. Wir danken Herrn Trebes und seinen Helfern vom TSV Windheim für die tolle Organisation!

   
   

Bundesweiter Vorlesetag am 15. November 2019 – wir waren dabei!

Der bundesweite Vorlesetag ist seit 2004 Deutschlands größtes Vorlesefest. Er ist eine gemeinsame Initiative von „Die Zeit“, „Stiftung Lesen“ und „Deutsche Bahn Stiftung“. Jedes Jahr am dritten Freitag im November setzt der Aktionstag ein öffentliches Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und begeistert Kinder und Erwachsene für Geschichten. Fast 700.000 Menschen haben dieses Jahr daran teilgenommen und dadurch den hohen Stellenwert des Vorlesens betont.

Auch in unseren vier Grundschulklassen in Steinbach wurde fleißig vorgelesen. Es war für die Kinder ein besonderes Erlebnis, dass Mamas in die Schule kamen und spannende Bücher vorstellten. So lauschten die Erstklässler der Geschichte „Das kleine Gespenst“. Anschließend gab es zur Stärkung Gespenstermuffins. Die Zweitklässer hörten die Geschichte „Die Olchis fliegen zur Schule“ und gestalteten ein passendes Lesezeichen dazu. In der dritten Klasse wurden „Mutmachgeschichten“ und „Die Vulkanos“ vorgelesen und anschließend fleißig dazu gebastelt. Die vierte Klasse erfuhr von Ihrer Klassenlehrerin, was „Elmar, der Elefant“ erlebte und durchlief dazu passend gestaltete Lernstationen.

Vielen herzlichen Dank an die engagierten „Vorlesemamas“!

   

 Aufgepasst mit Adacus

„Sicher unterwegs im Straßenverkehr“ ist ein wichtiges Thema für all unsere Schulkinder. Beim Projekttag des ADAC wurden die Erst- und Zweitklässer spielerisch an richtige Verhaltensregeln im Verkehr herangeführt. Die Kinder durchliefen unter Anleitung viele praktische Übungen in vorbereiteten Situationen, die sie sensibel machten für Gefahren im Verkehr. Auch die Vorschüler der Kindergärten Steinbach, Windheim und Buchbach nahmen an unserem Projekttag teil. Besonders motivierend für alle Kinder war Adacus, das Maskottchen, welches mit durch den Vormittag führte.

   

 "Was hat unser Konsum mit dem Klima zu tun?"

4. Klasse

Am Montag, den 11.11.2019 durften wir mit Ramona Krauß vom Verein Energievision Frankenwald e. V. den Workshop „Klima und Konsum“ erleben. Anfänglich erarbeitete sie mit uns wichtige Begriffe wie Klima, Treibhauseffekt, Kohlendioxid und Energiegewinnung / -träger, bevor sie mit uns über die Erderwärmung und ihre negativen Folgen für Tiere, Pflanzen und uns Menschen sprach. In einer weiteren Unterrichtsphase machte sie uns deutlich, in welchen Lebensbereichen wir Menschen CO² erzeugen und dass es dringlich und notwendig ist, dass jeder von uns seinen eigenen CO²-Fußabdruck verringert. Nachdem wir über klimafreundliches und klimaunfreundliches Verhalten sprachen, nahm uns die kompetente Referentin am Beispiel der Herstellung einer Jeans mit auf eine „Weltreise“ und führte uns anhand einer Weltkarte anschaulich vor Augen, dass  dieses beliebte Kleidungsstück zahlreiche Produktionsschritte in vielen Ländern durchlaufen muss, um gefertigt zu werden und von uns gekauft werden kann. Durch diesen Workshop wurde uns allen klar, dass wir durch unser Kauf- und Konsumverhalten unser Weltklima schützen oder schädigen können.


Erstes Tischkickerturnier der Klasse 5 a

Am Dienstag, den 05.11.2019, wurde für die Klasse 5 a ein Tischkickerturnier in der Mittagspause angeboten. Nachdem die Regeln besprochen wurden, ging es los. Es traten sechs Teams gegeneinander an. Bereits in der Gruppenphase war die Spannung in der Pausenhalle greifbar. Am Mittwoch, den 06.11.2019, fanden dann die Endspiele statt. In der ersten Pause fand das Spiel um Platz 5 und 6 statt sowie das Spiel um Platz 3 und 4. Anschließend in der zweiten Pause traten dann die Finalisten gegeneinander an. Diese waren Team Kim und Sundas und Team John und Tyler. Beide Teams waren am Vortag jeweils Gruppensieger. Das Finale endete zunächst mit einem Spielstand von 5 : 5 unentschieden. Eine Verlängerung bis zum nächsten Tor folgte. Die Jungs John und Tyler schossen sofort nach dem Einrollen des Balls das entscheidende Tor und haben somit das Kickerturnier gewonnen.

Doch wir alle wissen: Es geht nicht darum zu gewinnen, sondern gemeinsam Spaß am Spiel zu haben!

   
   

Betriebserkundung bei Wela-Trognitz

Am Donnerstag, den 24.10.2019, verbrachte die Klasse 8 aM zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Söllner einen informativen Vormittag in Ludwigsstadt bei der Firma Wela-Trognitz. Herr Conrad führte die Gruppe durch den Betrieb und zeigte die Produktion. Da es in der Lebensmittelbranche strenge Hygienevorschriften gibt, wurden alle mit Schutzkleidung ausgestattet. Bezugnehmend auf das Thema im AWT-Unterricht wurde die Lagerhaltung besonders ausführlich erklärt. Ein Highlight war der Besuch des größeren Außenlagers im Gebäude der ehemaligen Jahns-Bräu. Abschließend konnten noch alle offenen Fragen im Besprechungsraum geklärt werden, sodass alle Schülerinnen und Schüler ihren Erkundungsbogen vollständig ausgefüllt hatten. Bei Kartoffelsuppe mit Würstchen, Brot und Getränken klang der Vormittag aus.


Wandertag mit Geschichte

Nach dem Tag der Deutschen Einheit machte die 8 aM ihren Wandertag am 04.10.2019 zum Grenzturm bei Probstzella. Mit dem Bus ging es um 8:00 Uhr los zur „Villa Falkenstein“, die sich zwischen Lauenstein und Probstzella befindet. Die Villa Falkenstein ist ein geschichtsträchtiger Ort, denn die innerdeutsche Grenze durchquerte das damals beliebte Ausflugsziel. Die Klasse 8 aM traf sich mit Herrn Volker Hotka an der Villa Falkenstein. Herr Hotka begleitete die Gruppe ehrenamtlich von der Villa Falkenstein zum Grenzturm Probstzella, der tief im Wald liegt. Die Schüler staunten über die eindrucksvollen Erzählungen bereits an der Villa Falkenstein. Am Grenzturm konnten sich die Schüler ein Bild davon machen, wie es war, als hier noch die Mauer stand. Die Klasse konnte den Grenzturm auch von innen besichtigen und die Ausstellung „Täter, Opfer, Mitläufer“ durchlaufen. Unter anderem konnte man eine kleine Zelle im Turm finden. Auf mehreren Stockwerken ist dargestellt, was noch vor wenigen Jahren so nah bei uns stattfand. Mithilfe der Ausstellung im Turm und den interessanten Berichten von Herrn Hotka können sich die Schüler nun vorstellen, was es mit diesem „Tag der Deutschen Einheit“ eigentlich auf sich hat.  Am Ende des Wandertages kehrte die Klasse wohlverdient bei der Confiserie Burg Lauenstein ein.


Hurra, ich bin ein Schulkind!

In diesem Schuljahr 2019/ 20 freuten sich 14 Mädchen und Jungen auf ihren ersten Schultag. Aufgeregt und freudestrahlend betraten sie am 10.09.19 die Pausenhalle der Grundschule in Steinbach am Wald. Dort wurden sie von den großen Drittklässlern mit einem stimmungsvollen Lied begrüßt. Unsere Rektorin, Frau Paschold hieß die Schulanfänger und deren Angehörige recht herzlich willkommen. Die zweite Klasse präsentierte das „Lied über mich“ und einige Mädchen der dritten Klasse führten den Regenbogentanz vor. Der Höhepunkt war für Schulanfänger jedoch die feierliche Zuckertütenübergabe, bevor dann die „frisch gebackenen Schulkinder“ ihre erste Unterrichtsstunde in ihrem Klassenzimmer erleben durften. Gottes Segen erhielten am Ende dieses ersten Schultages alle Kinder in der katholischen Kirche.

 


Gelebte Demokratie

In diesem Schuljahr haben wir uns bewusst Zeit genommen, mit den Schülern der Mittelschule über das Wählen des Klassensprechers zu reden. Durch Wahlen in der Schule werden demokratische Werte vermittelt und eingeübt. Unsere Schule soll ein Ort gelebter Demokratie sein. Die Schulsozialpädagogin der Mittelschule Fr. Tina Müller bot allen Schulklassen die Möglichkeit, sich zu Beginn des Schuljahres mit dem Thema „Demokratie“ auseinanderzusetzen. Frau T. Müller besprach mit jeder Klasse die Bedeutung von demokratischen Wahlen sowie deren fünf Wahlgrundsätze:

  • GEHEIM: Du stimmst für dich alleine ab.
  • UNMITTELBAR: Du wählst direkt einen Kandidaten.
  • GLEICH: Alle stimmen zählen gleich.
  • FREI: Niemand darf dich bei der Wahl beeinflussen.
  • ALLGEMEIN: Alle in der Klasse dürfen ihre Stimme abgeben.

Wichtig zu besprechen waren auch die Aufgaben eines Klassensprechers. Er muss die Wünsche und Interessen seiner Klasse vertreten und bei Streit oder Problemen vermitteln. Er sollte Verantwortung übernehmen und Informationen, die er bei SMV-Versammlungen erhält, an seine Klasse weitergeben.

Um die Aufgaben gut umsetzen zu können, ist es hilfreich, wenn der Klassensprecher mutig, höflich und freundlich ist. Er sollte gut zuhören können, Entscheidungen treffen können, Zeit haben und sich gerne für andere einsetzen.

Wer Klassensprecher werden wollte, konnte sich vor dem Wahltermin der Klasse vorstellen. Die Kandidaten konnten schildern, wie sie als Klassensprecher sein möchten und welche Ziele sie haben.

Wir gratulieren allen Klassensprechern sowie den drei gewählten Schülersprechern herzlich und wünschen viel Erfolg für die Ausführung des Amtes im Schuljahr 2019/2020!

 

 SMV der MS Windheim

   

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