Grund- und Mittelschule Windheim

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Schulsozialpädagogik

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Tina Müller

sozpaed@vs-windheim.de


Oberstes Ziel der Schulsozialpädagogik ist die klassen- und gruppenbezogene Prävention. Tina Müller wendet sich mit ihren Angeboten an alle Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und kümmert sich nicht nur um sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Die Persönlichkeits- und Wertebildung an der Schule rückt in den Vordergrund und soll durch die Schulsozialpädagogin gestärkt werden. Die Volksschule Windheim kümmerte sich bislang bereits um viele präventive Projekte. Diese Strukturen können weiter vertieft und ausgebaut werden. Neue Ideen für Trainingseinheiten, Workshops und Projekttage mit Schulklassen oder -gruppen werden erarbeitet und durchgeführt. Zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 plant Tina Müller unter anderem Sozialkompetenztrainings für ein Gemeinschaftsgefühl der neuen 5. Klasse. Eine sozialpädagogische Begleitung und Präsenz der Schulklassen von Beginn an verspricht den größten Erfolg. Als Sozialpädagogin hat Tina Müller das Hauptaugenmerk bei den Schülerinnen und Schülern auf das Verhalten und besonders auf den Umgang miteinander. Wichtig sind ihr auch die Gefühle der Kinder und Jugendlichen. Oftmals erleben Schulklassen ein neues Gefühl von Zusammenhalt und freuen sich darüber, dass sie gemeinsam eine Aufgabenstellung der Sozialpädagogin lösen konnten. Dazu kommen häufig gruppenpädagogische Teamspiele zum Einsatz.

Für Präventionsprojekte kann die Sozialpädagogin mit externen Stellen kooperieren und gemeinsame Aktionen auf die Beine stellen. Beispielsweise gibt es das Programm „PIT“. „PIT“ steht für „Prävention im Team“ und ist ein Präventionsprogramm der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus. Bei diesem Projekt arbeiten Schule, Polizei und gegebenenfalls andere außerschulische Partner zusammen. Themen bei diesem Projekt sind: Gewalt, Medien, Sucht und Eigentum.

Ein bekanntes Präventionsprojekt gegen Mobbing ist „No Blame Approach“. Hierbei wird auf Schuldzuweisung und Bestrafung verzichtet. Man sucht gezielt nach Ideen, die das Mobbing stoppen.

Schulsozialpädagoginnen und -pädagogen sind Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Gibt es eine konkrete Problematik in einer Klasse, kann Tina Müller speziell dazu eine oder mehrere Trainingseinheiten vorbereiten und durchführen. Denkbare Themen sind sämtliche Bereiche der Prävention, Werteerziehung und Persönlichkeitsbildung.

Tina Müller ist es ein Anliegen die bestehenden Präventionsprojekte im Landkreis Kronach zu nutzen. Hierzu wird sie mit den entsprechenden Stellen kooperieren und Angebote mit Schulklassen besuchen.

Themenbezogene Elterngesprächsrunden oder Elternabende können veranstaltet werden. Gerne können Eltern sich an die Sozialpädagogin wenden, wenn es den Bedarf für eine Gesprächsrunde zu einem speziellen Thema gibt. Es wäre z.B. möglich mithilfe der Kriminalpolizei eine ganz aktuelle Aufklärung im Bereich Drogen und Sucht anzubieten.

Auch das Begleiten von Ausflügen und Klassenfahrten gehört zu den Aufgabenfeldern der Sozialpädagogin. Auftretende Probleme können so schnell besprochen werden und Konflikte werden schnellstmöglich geklärt. Dazu kommt, dass Tina Müller für Schülerinnen und Schüler als Ansprechpartner auch für persönliche Fragen fungiert und immer ein offenes Ohr für die Belange der Kinder und Jugendlichen hat. Gerade auf Klassenfahrten und bei Ausflügen stellt dies eine Entlastung der Lehrkräfte dar.

Wenn Schülerinnen und Schüler Tina Müller etwas anvertrauen, was sie in ihrer Rolle als Schulsozialpädagogin nicht bearbeiten kann, wird sie an entsprechende Ansprechpartner und Beratungsstellen verweisen.

Letzte Bearbeitung: 10.09.2019, 21:46

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N.N.

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